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So etwa?<br \/>\nTochter: Nein, da geh\u00f6rt er nicht hin, und \u00fcberhaupt m\u00fcsste er gerade stehen, nicht so schief,wie du ihn hingestellt hast.<br \/>\nVater: Oh an der richtigen Stelle und gerade.<br \/>\nTochter: Ja.<br \/>\nVater: Das hei\u00dft also, dass es nur sehr wenige Stellen gibt, die f\u00fcr deinen Malkasten \u201cordentlich\u201d sind, aber unendlich viele, <!--more-->die du \u201cunordentlich\u201d nennst.<br \/>\n(Gregory Bateson, in \u201c\u00d6kologie des Geistes\u201d)<\/p>\n<p>Pr\u00e4misse:<br \/>\nMeine Ordnung ist tendenziell immer auch die Unordnung der anderen.<br \/>\nDie Dinge sind in konstanter Tendenz zur Unordnung.<br \/>\nDie Unordnung, welche physikalisch durch die Entropie beschrieben wird, f\u00e4ngt also nicht nur erst im Kinderzimmer an, sondern nimmt im Universum insgesamt immer weiter zu und h\u00f6rt im W\u00e4rmetod desselben auf. Wie uns die Astrophysiker best\u00e4tigen, gibt es aber immer wieder in lokalen Bereichen Ordnung, Struktur und Komplexit\u00e4t, wie z.B. Sterne, Planeten und Leben. Diese Zust\u00e4nde sind gekennzeichnet durch niedrige Entropie oder gro\u00dfer Ordnung und Komplexit\u00e4t. Das geht jedoch nur auf Kosten der Umgebung oder Umwelt, die den ausgesandten \u00fcbersch\u00fcssigen Entropiem\u00fcll von solchen geordneten, strukturierten und komplexen Gebilden schlucken muss. L\u00e4sst sich dieses Modell auch auf unsere St\u00e4dte anwenden?<\/p>\n<p>\u201eDer \u201eOrt\u201c ist nicht tot zu kriegen.\u201c<br \/>\nDas war das erste, das ich dachte am Weg zum Genochmarkt in Kagran. Wie dem \u201eAutor\u201c schien dem \u201eOrt\u201c dasselbe Schicksal bestimmt zu sein: philosophisch betrachtet eine Illusion, eine Chim\u00e4re, und doch unumst\u00f6sslich immer wieder hier, als Grundlage erst einer m\u00f6glichen Dekonstruktion. Die Wittgensteinsche Leiter. Der Ast, auf dem sitzend man zu s\u00e4gen beginnt.<br \/>\nOrte. Unorte. Ordnung. Unordnungen.<br \/>\nUnortnung.<br \/>\nDas Gef\u00fchl, in der Peripherie zu sein, beginnt in Wien dort, wo eigentlich erst sein geografisches Zentrum liegt. Ich musste die T\u00fcrme der Donauplatte stadtausw\u00e4rts (der momentanen Baut\u00e4tigkeit und Kubikmeterproduktion nach m\u00fcsste man eigentlich \u201estadteinw\u00e4rts\u201c sagen) weit hinter mir liegen lassen, um unerwartet auf den nur f\u00fcr diese Nacht hoch frequentierten stillgelegten Markt zu kommen. Die \u201eNicht\u2010Orte\u201c, die mir auf dem Weg dorthin begegneten, sind seit Marc Auges Betrachtungen l\u00e4ngst schon zum Sujet von Fototapeten geworden. Mehr als ein Jahrzehnt des Abarbeitens der Fotokunst am Thema hat die \u201eUnorte\u201c zu \u201eOrten\u201c werden lassen, R\u00e4ume, die wir klischeebedingt mit Bedeutungen f\u00fcllen und in jedem Kriminalfilm und Sozialrealismusporno wie ein Setting auf Abruf funktionieren, das mit dem Bild automatisch auf soziale Konstellationen in diesen R\u00e4umen verweist. Das Transformationsmonster Mensch hat sogar in den Nicht\u2010Orten die begehrenswerte und wenn m\u00f6glich reproduzierbare Coolness gefunden.<br \/>\nAuf der Einladungskarte war der Genochmarkt nur einer von mehrern wei\u00dfen (Interventions)Punkten auf einem roten Feld. Punkte in einem imagin\u00e4ren Kraftfeld, welches wir Stadt zu nennen gewohnt sind. Die Einladungskarte schien mehr ein Rorschachtest denn ein Wegweiser zu sein, und doch schien sie exakt das Dilemma der Urbanisten wiederzuspiegel: Im zenithalen Blick alleine bleibt uns das Etwas, das wir vormals Stadt genannt haben, verborgen. Wir legen uns Erkl\u00e4rungen zum Entziffern der vorgefundenen Muster im Meer der totalen Urbanisierung zurecht, die mehr \u00fcber uns aussagen als \u00fcber das, was wir wirklich vor den \u201eAugen\u201c haben. Konstruktionen von Konstruktionen von Ordnungssystemen. Um zu verstehen und begreifen, m\u00fcssen wir H\u00e4nde und Beine gebrauchen, und uns einlassen ins \u201eLabyrinth der Welt\u201c, ohne uns von den Tricks von Daidolos in die Irre f\u00fchren zu lassen, von denen uns Michel de Certeau in seiner \u201eKunst des Handelns\u201c und \u201eErfindung des Alltags\u201c warnt.*<br \/>\nHier f\u00e4ngt \u201eUnortnung\u201c an.<br \/>\n\u201eUnortnung\u201c ist eine Serie von Raumbesetzungen und Umkehrungen als Resultat einer k\u00fcnstlerischen Auseinandersetzung mit dem Ph\u00e4nomen des Raumes bzw. des Ortes unter Auferlegung bestimmter klarer Spielregeln an die Akteure. Das, was Veronika Barnas (am Anfang noch mit Andrea Maria Krenn) mit ihrer Reihe der \u201eUnortnungen\u201c initiert hat, hat ein Naheverh\u00e4ltnis zu bestimmten Ph\u00e4nomenen in der zeitgen\u00f6ssischen Architektur, aber wie das Wort schon sagt, handelt es sich nicht um eine <em>Einheit <\/em>und folglich <em>\u201eum ein und dasselbe\u201c<\/em>, sondern um eine <em>Beziehung <\/em>zwischen nicht gleichwertigen Elementen (Naheverh\u00e4ltnisse zwischen eineiigen Zwillingen ausgenommen). Neue Zwischenfelder haben sich aufgetan, und neue Protagonisten an den Schnittstellen von Architektur, Urbanismus, Kunst , Design und Stadtsoziologie begannen ihre Suche nach neuen Antworten auf die Bedingungen der Transformationsprozesse des (r)urbanen Raumes. Strategien zur Zwischennutzung, prozess\u2010orientierte Planungen mit Bezug auf soziale Nachhaltigkeit, tempor\u00e4re Architekturen und situationsspezische performative Werkzeuge f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Raum waren und sind die Folge. Wobei diese Ph\u00e4nomene, auf welche man zu reagieren versucht, weder neu noch spezifisch f\u00fcr unsere Breitenkreise sind. Allein in der Stadtgeschichte der Ewigen Stadt Rom ist das meiste davon schon erz\u00e4hlt worden: Tabula Rasa, rapides Wachstum, Umnutzungen, Weiterstricken, radikale Br\u00fcche, Hybride von Architektur und Landschaft, ja sogar Schrumpfung, denn was anderers als eine super\u2010shrinking city war das Rom des Jahres 1000, als nur mehr 20\u201030.000 Einwohner sich in einer Stadtstruktur widerfanden, die einst f\u00fcr mehr als 1,5 Millionen Menschen als Lebensraum gebaut worden war? Die Ordnung der Natur ist eine andere als die Konstruktion der Menschen. So bekam der Begriff des Urbanen Dschungels in jener Zeit in Rom eine wortw\u00f6rtliche Bedeutung. Die Haltbarkeit unserer Baustoffe diktiert die M\u00f6glichkeiten unserer zuk\u00fcnftigen r\u00e4umlichen Erinnerungen, und so finden wir Raumsysteme der Vergangenheit vor, bei denen die unwichtigsten Elemente das einzige sind, was uns erhalten geblieben ist. Das Paradox unserer Kultur der digitalen Ordnungssysteme und unendlich scheinenden Speicherleistungen bleibt, dass \u2010 nach dem all unsere St\u00e4dte zerfallen sein werden \u2010 nicht diese unsere Weltmeister\u2010des\u2010Erinnerns\u2010Kultur definierenden Produkte, sondern nur unsere Plastiktaschen und Kocht\u00f6pfe aus speziellen Stahllegierungen zuk\u00fcnftigen Arch\u00e4ologen in die H\u00e4nde fallen werden. Zerfall und Zufall liegen oft eng beieinander. Eine programmierte Ruinen\u00e4sthetik als eine in der Vision des Bauens schon eingeschriebene Option konnte nur in einem Zeitalter des Bewusstseins der totalen Zerst\u00f6rung wie dem letzten Jahrhundert ihren perversen und nekrophilen H\u00f6hepunkt finden (siehe Albert Speer), der Umgang in Rom mit dem Bestand war bis zur Erfindung des Denkmalschutzes ein viel pragmatischer.<br \/>\nPh\u00e4nomenologisch betrachtet nichts Neues unter der Sonne? Speed changes everything. In einem Zeitalter der rasanten Beschleunigung erfahren wir eine Parallelit\u00e4t dieser Prozesse und eine schwinderlerregende Abfolge gegens\u00e4tzlicher Ph\u00e4nomene, und als Resultat des High\u2010Speed\u2010Urbanismus Chinas fanden sich die vormals 30.000 Einwohner Shenzhens des Jahres 1980 ohne Ortswechsel nur drei Jahrzehnte sp\u00e4ter mit 14 Millionen Mitb\u00fcrgern in einer Stadt mit denselben Namen wieder. Gentrifizierung ist in unseren Kulturst\u00e4dten zu einem Allerweltswort geworden ( zwar noch mit mehr als 4 Buchstaben geschrieben), und der Coolness\u2010Faktor von Stadtvierteln wechselt sich in den selben Zyklen wie die Modeindustrie ihre Farben. Vormalige Industriestandpunkte im Osten Deutschlands promoten sich als billiges Rentnerparadies, um ihres Leerstandes Herr zu werden, und Wien, das f\u00fcr beinahe 50 Jahre am r\u00e4umlichen Abstellgleis der Geschichte von Eisernen Vorh\u00e4ngen eingekesselt und zum reinen Veraltern verdammt schien, ja, dieses Wien w\u00e4chst. Im Jahre 2050 wird die Stadt wieder der Einwohnerzahl nahe kommen, die sie bereits von 100 Jahren in einer bedeutend kleineren Stadtstruktur hatte: 2 Millionen. Diese Transformationsprozesse schaffen \u00dcbergangszeiten und Nischen, Restposten, Altlasten und folglich kleine L\u00f6cher im System der \u00f6konomischen Verwertbarkeit. Und in diesen r\u00e4umlichen L\u00fccken entsteht manchmal so etwas wie der Hauch von \u201eFreiheit\u201c, zwar zun\u00e4chst nur als Absenz einer \u00fcbergeordenten \u00dcberwachung als Folge von okonomisch\u2010sozialem Desinteresse, also \u201eFreiheit von &#8230;\u201c. \u201eUnortnung\u201c versuchte nun, diese zu einer \u201cFreiheit zu&#8230;\u201c wachsen zu lassen.<br \/>\nDer Ort und der Raum wurden zum Ausgangspunkt der k\u00fcnstlerischen Intervention. Die Kurzlebigkeit wurde zur Pr\u00e4misse, und wiewohl wir wissen, dass man auch im Tempor\u00e4ren ewig \u201ehausen\u201c kann, sind die Arbeiten nur noch in unseren Erinnerungen und unseren diesbez\u00fcglichen technischen Hilfsmitteln pr\u00e4sent. Ort und Raum. Topos und chora, wie sie in der antiken Philosophie bezeichnet wurden. <em>Topos<\/em>, der laut Aristoteles von einem begrenzten K\u00f6rper besetzte oder eingenommene Raum, folglich \u201cOrt\u201d genannt, und <em>chora<\/em>, der Raum, der viele solcher R\u00e4ume beinhaltet. Die Suche nach dem Ort als Bedeutungsmuster innerhalb des seit der Moderne nur als drei\u2010, bestenfalls vierdimensional wahrgenommen Raumes ist in der Architekturdiskussion sp\u00e4testens von historisch als \u201epostmodern\u201c zu bezeichneten Theoretikern und Architekten das erste Mal wieder aufgegriffen worden \u2013 mit dem Verweis auf den \u201egenius loci\u201c der R\u00f6mer konnte Christian Norberg\u2010Schulz wieder einen Jahrtausende alten Begriff in die damalige Aktualit\u00e4t bringen. Wim Wenders und Michelangelo Antonioni haben dem Spezifischen des Begriffs, also den jeweiligen Orten als Generatoren von Geschichten (und laut ihrer Raumphilosophie: nicht umgekehrt) filmische Denkm\u00e4ler gesetzt, und sp\u00e4testens nach Marc Auge war das Wort \u201eOrt \u201c nicht mehr nur in Heimatbundtreffen zu Hause. Das Herstellen von Bedeutung innerhalb des Raumes ist keine Banalit\u00e4t, und die Frage danach hat sich nicht erst seit dem ersten Schichten von Steinen zu einem Kultplatz oder dem Vergraben eines Kriegsbeils tief in unsere jeweilige Kultur eingeschrieben.<br \/>\n\u201eUnortnung\u201c versucht das Selbe. Der Logik des Raumes auf die Spur zu kommen, und sie beizeiten auch zu \u00fcberlisten. Durch die Absurdit\u00e4t der Kurzlebigkeit dieser im besten Falle \u201eOrte\u201c haben wir es nat\u00fcrlich weniger mit einer auf Permanenz basierenden Untersuchung und einem Weiterstricken einer vorhandenen Ordnung zu tun, als mehr mit einem situationistischen \u201eEreignis\u201c. Zum r\u00e4umlichen Loch gesellt sich das zeitliche.<br \/>\nEine tempor\u00e4re Zone, nicht autonom wie bei Hakim Bey, doch dennoch ein Versuch einer Umordnung, und eines raumlich\u2010k\u00fcnstlerischen als auch (weniger als Ausgangspunkt denn als Resultat) sozialen Experiments. Das Vorgefundene wurde interpretiert, konstatiert, negiert, absorbiert und weiter konstruiert im Bewusstsein eines klar definierten Halbwertsdatum. Die Tatsache, das f\u00fcr diese kurze Zeit in diesen nicht genutzten R\u00e4umen mehr Aufwand an der Konstruktion von Bedeutung betrieben wurde als in der allt\u00e4glichen physischen Produktion von (Lebens)Raum, sollte uns zu denken geben. Dass das Buch, welches Sie in den H\u00e4nden halten, eines der wenigen Artefakte ist, welches dieser Bedeutung jetzt noch als Erinnerungstr\u00e4ger Raum geben kann, nat\u00fcrlich ebenfalls.<\/p>\n<p>\u201eI&#8217;ve seen things you people wouldn&#8217;t believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched c-beams glitter in the dark near the Tanhauser Gate. All those moments will be lost in time, like tears in rain. Time to die.\u201c<br \/>\n(Roy Batty in \u201eBladerunner\u201c von Ridley Scott)<\/p>\n<p>*siehe auch: Michael Obrist, \u201eVon den Augen der G\u00f6tter und dem Irren der Menschen. Raumph\u00e4nomene in den Zeiten von Google Earth\u201c in \u201efood&amp;grid. raum&amp;designstrategien\u201c, (Hg. Elsa Prochazka).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Zwei Dinge bedrohen best\u00e4ndig die Welt, die Ordnung und die Unordnung.&#8221; (Paul Valery) Vater: Wenn dein Malkasten da steht, wo er hingeh\u00f6rt, wo ist er dann? 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