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Hotel Aurora

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Das Hotel Aurora liegt an der Passerpromenade in Meran, zwischen Flusslandschaft und Altstadt. Trotz wechselnder Formensprachen hat diese eine kontinuierliche städtebauliche Identität bewahrt. Das Aurora schreibt dieses Gefüge als offenes Haus fort. Der Bestand umfasst einen historischen Westflügel aus dem 19. Jahrhundert und einen Ostflügel der 1960er-Jahre. Prägendes Element des Umbaus ist das neue überhöhte Mansardendach: Die Aufstockung ergänzt den Bestand um 18 neue Gästezimmer mit Ausblicken auf die Passer, die Berglandschaft und den Theaterplatz. Eine neue Erschließungsschicht mit Rezeption zwischen den Gebäuden verbindet Promenade und Theaterplatz — das Hotel öffnet sich als durchlässige Passage zur Stadt. Die Hülle des Aufbaus ist eine Struktur aus Aluminiumlamellen, die je nach Licht, Wetter und Bewegung dichter oder durchlässiger erscheint. Nach Süden wird die heterogene Promenadenfront fortgeschrieben, nach Norden stärkt der Aufbau die Fassung des Theaterplatzes.

Interior Design: Hannes Peer Architecture

Kategorie
geladener Wettbewerb, 1. Preis

Ort
Meran, IT

Fertigstellung
2026

Auftraggeber
Fam. Auckenthaler

BGF
2.370 m² (historischer Bestand)
davon 857,31 m² Aufstockung

Fotos
tschinkersten

Hotel Aurora

Das Hotel Aurora liegt an der Passerpromenade in Meran, zwischen Flusslandschaft und Altstadt. Trotz wechselnder Formensprachen hat diese eine kontinuierliche städtebauliche Identität bewahrt. Das Aurora schreibt dieses Gefüge als offenes Haus fort. Der Bestand umfasst einen historischen Westflügel aus dem 19. Jahrhundert und einen Ostflügel der 1960er-Jahre. Prägendes Element des Umbaus ist das neue überhöhte Mansardendach: Die Aufstockung ergänzt den Bestand um 18 neue Gästezimmer mit Ausblicken auf die Passer, die Berglandschaft und den Theaterplatz. Eine neue Erschließungsschicht mit Rezeption zwischen den Gebäuden verbindet Promenade und Theaterplatz — das Hotel öffnet sich als durchlässige Passage zur Stadt. Die Hülle des Aufbaus ist eine Struktur aus Aluminiumlamellen, die je nach Licht, Wetter und Bewegung dichter oder durchlässiger erscheint. Nach Süden wird die heterogene Promenadenfront fortgeschrieben, nach Norden stärkt der Aufbau die Fassung des Theaterplatzes.

Interior Design: Hannes Peer Architecture

Kategorie
geladener Wettbewerb, 1. Preis

Ort
Meran, IT

Fertigstellung
2026

Auftraggeber
Fam. Auckenthaler

BGF
2.370 m² (historischer Bestand)
davon 857,31 m² Aufstockung

Fotos
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